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Bestandteile:
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Fruchtzucker (Fructose), Traubenzucker (Glucose), Rohrzucker (Saccharose), Malzzucker (Maltose), Wasser, Aminosäuren,
Proteine, Mineralstoffe, Pollen, Spurenelemente, Enzyme, Inhibine, Vitamine B1, B2, B3, B5, B6, B8, B9, C. |
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Die Hauptinhaltsstoffe des Honigs sind die oben genannten Ein- und Mehrfachzucker.
Entscheidend für die wertvolle Verwertung in unserem Körper ist die Zusammensetzung und
Kombination mit den weiteren Inhaltsstoffen.
Honig ist somit nicht einfach Zucker oder ein süßer Brotaufstrich. Honig ist viel mehr.
Er unterstützt die verschiedensten Abläufe im Körper. Nicht umsonst wird seit Jahrhunderten
Honig in der Natur- und Volksmedizin erfolgreich angewendet.
Alle seine Bestandteile kräftigen den Kreislauf und stärken das Nervensystem, was vor allem
in der heutigen Zeit mit hoher Streßbelastung und Zeitdruck wichtig ist.
Vielleicht kennen Sie Honig nur von Ihrem Frühstücksbrötchen – dann werden Sie überrascht
sein von der Vielfalt der Verwendungsmöglichkeiten in der Küche, wo er nicht nur Süßspeisen
und Backwaren, sondern auch deftigen Braten oder Gemüsegerichten ein besonderes Aroma
verleiht.
Grundsätzlich wird zwischen Blütenhonigen und Honigtau-Honigen unterschieden.
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Blütenhonige:
Werden bekanntermaßen aus dem Nektar der Blüten von Bäumen, Sträuchern, Kräutern
und Blumen erzeugt.
Die hellen Blütenhonige haben einen großen Anteil an Traubenzucker und sind daher ideal
z.B. als Frühstücksbrotaufstrich vor einem anstrengenden Tag.
Die dunklen Honige enthalten mehr Fruchtzucker, der Ihrem allgemeinen Wohlbefinden
zuträglich ist.
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Honigtau-Honige:
Diese entstehen durch die, auf Laub- oder bevorzugt Nadelbäumen lebenden Blattlauskolonien.
Die Läuse (Lachniden) zapfen den Saftstrom der Bäume an, ernähren sich von dem Eiweiß und
scheiden Zuckerstoffe aus. Diese werden als Tautröpfchen von den Bienen aufgenommen.
Diese Lachniden-Kolonien sind selten, und nicht jedes Jahr bilden sie eine ertragreiche Population.
Umso wertvoller sind die daraus entstehenden Wald-, Fichten- und Tannenhonige.
Ein ganz spezielles Geschmackserlebnis ermöglichen wir Ihnen durch die Ernte von Sortenhonigen.
Es liegt in der Kunst des Imkers, die Blütezeit und den Standort der Bienen perfekt abzustimmen,
um die größtmögliche Sortenreinheit zu gewährleisten.
So erhält jede Honigart durch den hohen Anteil der bestimmten Blüte oder Pflanze ihren eigenen Charakter.
Das ausgeprägte Aroma und der intensive Duft der jeweiligen Sorte wecken die Erinnerungen an den Spaziergang im blühenden Kastanienwald oder die Löwenzahnwiese. |
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Eigenschaften
des Honigs :
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antianämisch, antiseptisch, aperativ, hustenstillend, digestiv, energetisch, fieberwidrig, laxativ, sedativ |
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Anwendung:
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Bei Müdigkeit, Appetitlosigkeit (auch bei Kindern), Verstopfung, Darminfektion, Anämien (vorzugsweise dunkler Honig), Förderung der Herztätigkeit, Bronchialbeschwerden, Nervosität, Schlaflosigkeit |
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Lagerung:
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Honig bitte dicht verschlossen und lichtgeschützt (am besten im Schrank) aufbewahren. Honig läßt sich auf diese Weise über Monate bzw. Jahre ohne Qualitätsverlust lagern. Eine Lagerung im Kühlschrank ist weniger geeignet, da sich das volle Aroma erst bei Zimmertemperatur entfaltet. |
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